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Einleitung

Die Entsäuerungskur

An und für sich sind die hier dargebotenen Informationen für meine Patienten als weiterführende Information gedacht. Eine Beratung durch einen Experten sollte somit nicht umgangen werden. Nichtsdesotrotz mag der geneigte Leser sich hier kundig tun und vielleicht mag es seiner Gesundheit von Nutzen sein.

Bei welchen Erscheinungen sollte man an eine Entsäuerungskur denken?

Chronische Müdigkeit, chronisch-degenerative Erkrankungen, Immunstörungen/Allergien (Asthma), Schmerzen (z.B. Fibromyalgie, Rheuma, Kopfschmerzen, Neuralgien) Schwermetallbelastungen, Osteoporose, Mineralstoffwechselstörungen, Arteriosklerose, chronische Entzündungen (Colitis ulcerosa, morbus Crohn, Arthritiden), Ekzeme, Akne, Myogelosen und Verspannungen

Diagnose: Diagnostik mit Hilfe der Säure-Basen-Titration nach Sander beim Labor Dr. Bayer www.labor-bayer.de

Entsäuerungsbad: 1 x in der Woche ein Entsäuerungsbad mit Natriumbicarbonat oder Bullrich Salz durchführen Das Badewasser sollte einen ph-Wert von 8,5 haben (ph Messstreifen aus der Apotheke) Badetemperatur 30-33 Grad Badedauer 30 Minuten. Den Erfolg kann man durch eine erneute ph-Wert Messung nach dem Baden ermitteln.

Entsäuerungssalz zum Einnehmen: Das Entsäuerungssalz sollte möglichst wenige Natriumsalze enthalten. Insbesonders bei Bluthochdruck oder Gefäßbeteiligung ist Natriumsalz, wie auch NaCl ungünstig. Besser wären Kaliumbicarbonate wie in Basica Vital, alternativ Kalium bicarbonicum cryst. verwenden.

Baseninfusionen: Sie sind seit Jahrzehnten Bestandteil der Intensivmedizin und dienen der Korrektur akuter Azidosen. Dabei werden je nach Dringlichkeit und in Abhängigkeit von arteriellen Blutgasanalysen bis zu mehreren hundert Millilitern 8,4%ige Lösung infundiert.

Grundsätzliches:

Eine Entsäuerungskur entschlackt und reinigt den Körper. Neben naturheilkundlichen
Maßnahmen spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Hier sind einige Hinweise, von denen
sie einige auch in Ihren Alltag integrieren können:

Bei den Mahlzeiten beachten:

Faustregeln:

 

Stand 2/2010

Heilpraktiker Jan Fahning
Diagnostik