Impressum
Philosophie
Qualifikationen
Heilverfahren
Sprechzimmer
Rundgang durch die Praxis
Kosten
Amalgam

Amalgam - giftiges Schwermetall in unserem Körper


Hatten oder haben sie Amalgamfüllungen im Mund?
Wenn sie diese Frage mit ja beantworten können, dann sollten sie sich einen Moment Zeit nehmen, um weiterzulesen.
Amalgam ist eine Mischung, die zu 50% aus flüssigem Quecksilber und zu 50% aus einem Alloy (Puder) aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink und Spuren anderer Schwermetalle (Palladium) besteht. Der Gesetzgeber verlangt, dass Schwermetalle als „Sondermüll“ entsorgt werden.
Eine Amalgamsanierung allein ist noch keine Gewähr für einen gesunden Körper. Seit einiger Zeit weiß man, dass es für den menschlichen Körper besonders schwierig ist, sich der Schwermetalle zu entledigen. So hat man herausgefunden, es dauert im Schnitt 18 Jahre, bis der Körper die Hälfte des vorhandenen Amalgams ausgeschieden hat. Nach 36 Jahren wäre demnach immer noch ein Viertel der Ursprungsmenge im Körper.
Quecksilber lagert sich vor allem ab in der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse), dem Nervengewebe sowie dem Bindegewebe. Die Folgen einer Schwermetallbelastung können vielfältig sein. Folgende Beschwerden werden u. a. damit in Zusammenhang gebracht:
Allergie, Hautekzem, allgemeine Schwäche, Herzrythmus-störungen, Asthma, Hörstörungen, verwaschene Aussprache, Infektanfälligkeit, Aufbrausen, Kopfschmerzen, Migräne, Bronchitis, Bauchschmerzen, Leberschaden, blauvioletter Saum an den Zahnhälsen, Lungenentzündung, Blutarmut, Menschenscheu, niedriger Blutdruck, reduzierte Merkfähigkeit, Metallgeschmack, Depressionen, Magen-schmerzen, Zungenbrennen, Durchfälle (Colitis), Empfindungsstörungen, Missempfindungen, Mundzucken, Energielosigkeit, Nasennebenhöhlenentzündungen, Nervosität, Epilepsie, Ermüdung, Nierenschaden, Frösteln, Psychosen, Reizbarkeit,Gelenkschmerzen, Schilddrüsenüberfunktion, hartnäckiger Schnupfen, Schwindel, Trigeminusneuralgie, Schreckhaftigkeit, Sehstörungen, Stimmungsschwankungen

In der Praxis wird zunächst festgestellt, ob überhaupt eine Schwermetallbelastung vorliegt. Hierzu führen wir einen Provokationstests ("challenge test") mit komplexbildenden Substanzen durch. Im Anschluss erfolgt eine Urinanalyse. Wenn eine Schwermetallbelastung festgestellt werden konnte, kommt es zum Einsatz unseres bewährten Ausleitungsverfahrens mittels erprobter Arzneimittel. Hierbei wird ein Großteil der vorhandenen Schwermetalle aus den Geweben mobilisiert und binnen 6-8 Wochen zur Ausscheidung gebracht. Die Folge ist in der Regel ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden.


Bevor eine Ausleitung in Angriff genommen werden kann melden sie sich bitte zu unserer Schwermetallsprechstunde an.

 

 

Heilpraktiker Jan Fahning
Home
Diagnostik